Rettungssäge und Axt

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Rettungssäge und Axt

Beitragvon Christian » Mi 6. Aug 2014, 07:44

Mache alle Wurzeln mit Rettungssäge und Axt weg. Das geht sehr gut und die Kosten sind brutal gering. Man braucht halt richtig Dampf in den Knochen!!!

C. L.
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Re: Rettungssäge und Axt

Beitragvon Heiko » Mi 6. Aug 2014, 11:19

Na wenn du so ein toller Typ bist ist das doch fein! Wie alt? 25 Jahre? Wie sieht es in 25 Jahren aus? Kann man dich buchen? Stundensatz? ;-)


Kopfschüttelnde Grüße
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Re: Rettungssäge und Axt

Beitragvon Christian » Mi 6. Aug 2014, 18:26

Bin schon über 50 aber noch fitter als die meißten 25-jährigen. Mache pro Jahr 30-50 Wurzeln und diese schaffe ich locker mit meiner Methode. Wenn Du eine leistungsstarke Rettungssäge mit wirklich guten abtragenden Eigenschaften durch hartmetallbestückte Zähne hast und mit einer ordentlich schweren Axt umgehen kannst, dann geht das Ganze flott voran. Ich sehe das als ein wenig Training an, bei dem ich auch noch Geld verdiene. Eine motorbetriebene Fräse brauche ich für die paar Wurzeln nicht.

Kannst mich gerne mieten, wenn Du bereit bist, 80 € pro Stunde zu bezahlen - natürlich netto + Auslösung mit freier Kost und Unterkunft.

C. L.
Zuletzt geändert von Christian am Sa 9. Aug 2014, 07:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rettungssäge und Axt

Beitragvon Heiko » Do 7. Aug 2014, 05:58

Hallo Christian,

das hört sich gut an! Wenn meine Fräse mal den Geist aufgegeben hat komme ich gerne drauf zurück!
Grüße
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Re: Rettungssäge und Axt

Beitragvon Opelgerdi » Do 7. Aug 2014, 19:32

moin rettungssäge ???? bilder ????
gibts du lehrgänge ?

gruß gerdi
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Re: Rettungssäge und Axt

Beitragvon Christian » Do 7. Aug 2014, 20:11

Gebe keine Lehrgänge. Für was auch!? Jeder, der mit Werkzeugen vernünftig umgehen kann und Verständnis für die Arbeit hat, kann das. Gut, man muß körperlich sehr fit sein und Ausdauer und Kraft haben. Hat halt nicht jeder, ist nun mal so.

Bilder? Rettungssägen gibt's bei Stihl, etc. und Äxte z. B. bei Gränsfors oder Ochsenkopf.

Wie schon geschrieben: Für die paar Wurzeln, die ich mache, ist eine Fräse total fehl am Platz. Den Dreck, der übrigbleibt (Wurzelteile, etc.) nehme ich gegen Bezahlung mit und gut ist. Ich habe einen VIO 10 B und einen Ketten-Dumper (beides von YANMAR und 80 cm breit) und kann so ordentlich arbeiten. Die Dinger kosten zwar auch etwas, sind aber viel flexibler einsetzbar als eine reine Fräse.

C. L.
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Re: Rettungssäge und Axt

Beitragvon greenhorn » Mo 11. Aug 2014, 11:00

Bei kleinen Stöcken und individuellen Gegebenheiten sicherlich sinnvoll.

Ab 80 cm und/oder Pfahlwurzler ein beschwerliches Treiben......

Bei uns in der Region ist die Entsorgung von Wurzelstöcken im Gegensatz zum Schredderholz auf der Deponie gebührenpflichtig und erledigt sich daher schon von
selbst.....
Die Kosten für eine kleine Fräse sind bezüglich den Gesamtausgaben auch nur ein Teilbereich.

Höher sind die laufenden Ausgaben z.B. für KFZ/LKW/Hänger zu bewerten.
Daher sehe ich keinen Vorteil z.B. gegenüber einer Handgeführten. Gleichfalls, das bei einer auf dieser Basis erbrachten "vollen Arbeitstag"- Leistung, wie die meisten
Bauarbeiter, mit 60 - 65 Jahren " diese einfach fertig " sind.

Ausnahmen bestätigen die Regel.......
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Re: Rettungssäge und Axt

Beitragvon Christian » Mo 11. Aug 2014, 14:27

Hallo und danke für Deine Antwort, welche durchaus schlüssig ist.

Die Wurzelstöcke, die ich entferne sind wahrlich nicht groß (60 cm Durchmesser sind schon selten), jedoch kostet mich die Entsorgung allen anfallenden "Grünmaterials" nichts, da ich selbst eine kleine Deponie habe.

Meine körperliche Konstitution ist Dank guter Gene hervorragend und die Arbeit bedeutet für mich meißtens Training. Manchmal stinkst mir auch, doch das geht jedem so!

Klar kostet eine handgeführte Fräse (z.B. RG 25 von RAYCO) höchstens 8.000 € netto, doch bis sich bei mir so ein Teil amortisiert hätte, würden mindestens zehn Jahre vergehen. Mehrere fette Motorsägen und diverse kleinere Baumaschinen kann ich besser nutzen - mit einer Fräse kann man nur fräsen, sonst nichts. Das Einzige, was wirklich teuer ist, sind die speziellen Sägeketten (Stück über 200 €), doch die halten ordentlich lange und schleifen kann ich sie auch selber.

Die Wurzelentfernung mache ich nur so mit, wenn jemand unbedingt ein Wurzelchen entfernt haben will, sonst habe ich einen Kumpel mit Traktor und Forstfräse, welcher dort, wo er hinfahren kann, die Arbeit erledigt. Ich fälle hauptsächlich Bäume und richte anschließend auf Wunsch die Grundstücke wieder ein wenig her, mehr nicht. Man wird dadurch nicht reich aber gut leben kann man davon - und das mit weniger als 100 Stunden im Monat! Ist doch o. k. so!

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Re: Rettungssäge und Axt

Beitragvon Christian » Mo 11. Aug 2014, 14:39

Hallo, ich bin es noch mal.

Habe auch schon ab und an mal eine Wurzel auf ganz unkonventionelle Weise entfernt und zwar mit einem Trennschneider von Wacker (hab ich mir vor ein paar Jahren gekauft). Bestückt mit 400-er Diamantblatt zum Steine schneiden funktioniert das tatsächlich. Nur eines muß man machen, nämlich eine Gasmaske aufsetzen (z. B. von Sundström), sonst vergast man sich selbst!

Für kleine Wurzeln geht das gut und Spaß macht es auch noch. Allerdings nur, wenn es trocken ist, sonst sieht man aus wie "a Schweinderl".

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