Fräsen bei nasse Bodenverhältnisse / hoher Bodenfeuchte

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Fräsen bei nasse Bodenverhältnisse / hoher Bodenfeuchte

Beitragvon Bert » Mi 29. Nov 2017, 17:21

Guten Tag aus OWL!
Ich habe zwei Stubbenfräsen (handgeführte Laski und eine Rayco RG 27) im Einsatz,
wir arbeiten für GaLa-Bauer, Kommunen und Privatpersonen als Dienstleister.
Das Erdreich ist hier vor Ort oft lehmig bzw. trocknet teilweise nur langsam ab.
Beide Wurzelfräsen sind bei nassen Bodenverhältnissen/hoher Bodenfeuchte schnell
"verstopft" (Fräskasten mit Holz-/Erdgemisch gefüllt), was die Effektivität der
Arbeiten negativ beeinflusst.
Habt Ihr Tipps wie ich das Problem minimieren kann bzw. gibt es Erfahrungswerte
wie es sich mit einer Vermeer SC 552/852 bei nassem Boden fräst?

Viele Grüße
Bert
Bert
 
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Re: Fräsen bei nasse Bodenverhältnisse / hoher Bodenfeuchte

Beitragvon Franz » Mi 29. Nov 2017, 20:55

Hallo Bert,
mit Specklehm,wie man bei uns im Norden sagt,haben alle ihre Schwierigkeiten.
Ob beim fahren an den Stock,oder das verkleben des Schneidkanals.
Das kostet Maschine und Fräsmeißel.
Vermeer hat durch das offene Schneidrad da nicht so viel Probleme.
Ich habe in den Specklehmecken erst im Frühjahr gefräst,wenn der Boden abgetrocknet ist.
Bei uns regnet es seit Tagen fast täglich.
Ich bin jetzt in der Werkstatt und habe genug mit meinem Handel zu tun.
Trotz allem frohes schaffen.
Um etwas zu verändern brauchen wir mehr Bessermacher und weniger Besserwisser.
Gruß
Franz
Franz
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